border border border border
border
arrow
Home   Samstag, 04 Februar 2012  
border border
PROJECT-LEMANS.DE
border border
border border

Hauptmenü
Home
- - - Rennserien - - -
Archiv 2004-2009
- - - - - - Service - - - - - -
Fotos 2
Downloads
Kontakt
- - Berichte-Stories - -
GT- und Sportwagen
Le Mans Fan Guide
Hintergrundberichte
Project Le Mans
- - - - - - - - - - - - -
Impressum

Advertisement

LMS: Lola-Aston wird schneller PDF Drucken E-Mail
Montag, 03 März 2008
logo_lms.jpg

In Abwesenheit der beiden am ersten Tag schnellsten Audi setzten die Teams der Le Mans Series ihre Abstimmungsarbeiten fort. Den größten Schritt machte dabei der Lola-Aston Martin unter Stefan Mücke, der mehrfach  Zeiten um 1.42 erreichte und nach den Audi die schnellste Zeit fuhr. Das Auto lief ohne technische Probleme und verbesserte sein Zeitenniveau Runde für Runde.

Das Oreca Matmut Team führte einen 24 Stunden Test durch, der allerdings nicht so problemlos lief. Dennoch kam das Auto über die Distanz, das gab es zu Courage Zeiten nicht. Der Cytosport Lola von Klaus Graf kam am zweiten Testtag nicht ganz auf das Zeitniveau des Vortags: „Wir tun uns heute ein wenig schwer, warum wissen wir nicht“ sprach der Schwarzwälder, der aber dennoch sehr optimistisch dem Saisonhöhepunkt in Le Mans entgegenfiebert. „Der Judd Motor ist sehr gut fahrbar und dürfte für die langen Gerade besser geeignet sein wie der AER-Turbo, den wir in Amerika fahren.“

Die beiden RS Spyder Teams van Merksteijn und Essex setzten ihren Lernprozess fort. Besonders der holländische Schwabenpfeil war fast nur auf der Strecke. Jos Verstappen „Das Auto ist unglaublich, man füllt nur Benzin ein und es fährt und fährt und fährt“ Die Dänen hingegen sind noch nicht ganz soweit, hier aber spielt es eine Rolle, dass sie mit Reifen von Dunlop fahren anstelle von Michelin, die alle anderen RS Spyder ausrüsteten. Teammananger und Fahrer in Personalunion ist John Nielsen: „Wir müssen als Team noch sehr viel lernen, das wird auch noch dauern. Wir kommen aus dem Tourenwagensport, das alles hier ist neu für uns. Verstehen tun wir das Auto noch nicht, aber so langsam bekommen wir ein Gefühl, was der RS Spyder mag und was nicht, vor allem auch bei den Reifen!“ Beide RS Spyder kagen innerhalb einer Sekunde und waren am zweiten Tag deutlich die schnellsten LMP2

Eine Schrecksekunde erlebte Andrea Chiesa. Der Spyker des Schweizers fing Feuer, beim Versuch, das Auto zu parken drehte er sich auf dem eigenen Öl. Chiesa erlitt leichte Verbrennungen, konnte aber aus eigener Kraft das Medical Center verlassen. Der Spyker brannte völlig aus. Weitere Infos folgen, aber jetzt müssen wir zum Flieger. (GQ)

spyker_httt.jpg

 
< zurück   weiter >


go to top Go To Top go to top
<
border borderborder border
     
borderborder
border border
border border border border
border border border border