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24h Le Mans: Heinz Harald Frentzen über ersten Aston Martin Test PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 06 März 2008
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Großkampftage für Aston Martin Teams in dieser Woche in Paul Ricard. Nach dem Le Mans Series Test am Sonntag und Montag stand am Mittwoch und Donnerstag ein privater Test von Aston Martin auf dem Programm. Wie im Vorjahr testete Aston Martin Racing gemeinsam mit seinem Kundenteams aus GT1 – GT4 sowie dem Charouz LMP1 Lola.

Aus der FIA GT waren Gigawave und Jetalliance angerückt, aus der Le Mans Series war Strakka Racing mit dem DBR9 gleich vor Ort geblieben. Den GT1 Reigen machten zwei hellblaue Werks "Gulf“ DBR9 komplett. Die GT3 vertrat das GT3 Entwicklungsteams Hexis Racing mit zwei DBRS9, Prodrive selbst testet noch den brandneuen Vantage GT2, u.a. pilotiert von Alan van der Merwe, dem britischen Formel 3 Champion von 2003 und Sohn vom ehemaligem Gruppe C und IMSA GTP Piloten Sarel van der Merwe. Dazu gesellten sich einige GT4 Teams mit Ihren Vantage N24.

Frisch vom Genfer Autosaloon transportierte Aston Martin auch die Concept Studie V12 Vantage RS nach Südfrankreich in dem Aston Martin Chairman Dr. Ulrich Bez einige flotte Runden drehen konnte.

Wie berichtet markierte der Test auch die Rückkehr von Heinz Harald Frentzen ins Renncockpit. Am Mittwoch und Donnerstag hatte der Mönchengladbacher Gelegenheit zum ersten Test mit einem GT1 Boliden. Nach zwei Tagen im von Prodrive eingesetzten Werks Aston Martin DBR9 äußerste sich Frentzen positiv über den GT1. „Seit eineinhalb Jahren bin ich kein Rennauto mehr gefahren, der Test war eine gute Gelegenheit sich wieder an einen Rennwagen zu gewöhnen.

Dem rund  Aston Martin DBR9 attestierte Frentzen eine gute Fahrbarkeit: „Der Aston Martin ist einfach zu fahren und macht viel Spaß. Es war eine tolle Erfahrung einmal ein reinrassiges GT Fahrzeug auszuprobieren.“

Ob Heinz Harald Frentzen nach dem Test nun auch für das Aston Martin Werksteam bei den 24h Le Mans antritt ist noch offen. Neben Frentzen testeten auch noch Antonio Garcia, Andrea Piccini, Darren Turner, Karl Wendlinger, Robbie Kerr und Ryan Dalziel für Aston Martin im Hinblick auf einen Fahrerplatz für Le Mans. (OR / Bild : Aston Martin Racing) 

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