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Noch vor zwei Wochen war die Welt in Ordnung. Richard Lloyd wanderte duch das Fahrerlager der SRO Tests in Monza und freute sich über die Fortschritte seines APEX GT3 Jaguar auf der Highspeed Piste. Zudem konnte Lloyd stolz vier verkaufte Kundenautos und die Aussicht auf einen möglichen Verkauf eines Jaguar nach Deutschland vermelden. David Leslie saß endlich wieder im Sportwagen und drosch den wiedererstarkten Jaguar Runde um Runde über den Traditionskurs.
Sowohl für Lloyd als auch für Leslie war es eine Selbstverständlichkeit, sich auch für die obligatorischen Media Laps für die anwesenden Journalisten zur Verfügung zu stellen. Richard Lloyd stellte den Jaguar fürs Fahren und sich selbst in der Boxengasse für Fragen zur Verfügung. David Leslie ließ sich nicht zweimal bitten auch dafür noch mal ins Cockpit zu springen.
Auch ich bekam die Möglichkeit eine Runde in Monza auf dem Beifahrersitz zu drehen. Gentleman like war nur die Begrüßung und Einweisung. Danach zeigte Leslie, was eine britische Raubkatze wirklich drauf hat. Ich denke, Leslie ist mit maximal 80 Prozent gefahren, eindrucksvoll war es dennoch auf jeden Fall (Vergleichswerte mit 996 RSR und DBRS9 liegen vor). Eindrucksvoll genug, um den GT-Sport mal wieder aus Cockpitsicht zu erleben....
Vielen Dank Richard und David für diese unvergessliche Runde und die gewonnenen Einblicke.! Mit Euch hätte es sicher noch viele interessante und spannende Momente in der kommenden Saison gegeben. Machts gut! (CF)
Als Zeichen der Anteilnahme wurde heute in Nogaro eine Schweigeminute zum Gedenken an Richard Lloyd und David Leslie in Nogaro abgehalten.
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